Die drei G des Glücks – und warum ich aufgehört habe, sie getrennt zu betrachten
- vor 1 Tag
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Ich war in den Wechseljahren und fühlte mich nicht mehr wie ich selbst.
Schlafprobleme. Keine Energie. Powernaps am Mittag waren Pflicht. Haarausfall. Gelenkschmerzen. Ich funktionierte — aber ich lebte nicht wirklich.
Dann habe ich etwas ausprobiert. Wenige Wochen später brauchte ich keinen Mittagsschlaf mehr. Das war das erste Zeichen. Im Laufe der Zeit habe ich mich um meinen Darm gekümmert und 30 Kilogramm abgenommen. Alle Themen waren beseitigt.
Ich hatte wieder Energie.
Und dann wollte ich davon erzählen. Ich wollte andere begeistern. Ich wollte damit auch Geld verdienen.
Was ich damals nicht wusste: Ich hatte gerade verstanden, wie die drei G des Glücks wirklich funktionieren.
Was die Glücksforschung über Gemeinschaft, Gesundheit und Geld sagt
Die Harvard-Studie läuft seit 85 Jahren. Sie ist die längste wissenschaftliche Untersuchung über Glück, die es gibt.
Das Ergebnis? Gute Beziehungen machen uns glücklicher als Geld und Ruhm. Sie schützen uns vor geistigem und körperlichem Verfall. Enge Beziehungen tragen mehr zum Glück bei als soziale Schicht, IQ oder Genetik.
Aber hier ist das Interessante: Die Forschung zeigt auch, dass Geld glücklich macht — bis zu einem bestimmten Punkt. Bis die Grundbedürfnisse erfüllt sind. Danach flacht der Effekt ab.
Und Gesundheit? Ohne körperliches Wohlbefinden ist keine Veränderung möglich. Jede zweite Frau leidet in den Wechseljahren an Schlafstörungen. Bei Frauen zwischen 50 und 59 steigen Schlafprobleme um 260 Prozent an.
Ich war eine dieser Frauen.
Was mir aber niemand gesagt hat: Diese drei Bereiche funktionieren nicht getrennt. Sie wirken zusammen. Gleichzeitig.
Der Moment, als ich dachte: Wow, so einfach
Als ich das Konzept zum ersten Mal verstanden habe, dachte ich: Wenn das jeder machen würde, wäre jedem geholfen. Finanziell und gesundheitlich.
Es war so einfach. So genial.
Aber dann habe ich gemerkt: Viele verstehen es nicht. Sie haben Vorurteile. Sie erkennen es nicht. Sie haben Vorbehalte gegen Empfehlungsmarketing.
Ich hatte die auch.
Meine erste Reaktion war: "Da muss ich Leute anquatschen. Ist das seriös? Das kenne ich nicht."
Was mich trotzdem weitermachen ließ? Es ging mir gesundheitlich viel besser. Ich habe davon erzählt. Später habe ich mich um das Konzept gekümmert. Als ich es verstanden habe und die Menschen dahinter kennengelernt habe, war ich begeistert.
Tolle Menschen. Großartige Produkte. Eine wunderbare Firma. Super Möglichkeiten.
Warum Gesundheit die Basis für alles andere ist
Ohne Energie kannst du nichts verändern.
Ich war in den Wechseljahren. Meine Energie ging runter. Ich musste immer Powernappen. Ich hatte Haarausfall. Gelenkprobleme. Ich war einfach nicht mehr ich.
Dann habe ich etwas ausprobiert. Wenige Wochen später habe ich keinen Mittagsschlaf mehr gemacht. Das war die erste Verbesserung.
Im Laufe der Zeit habe ich mich auch um meinen Darm gekümmert. Ich habe 30 Kilogramm abgenommen. Seitdem habe ich wieder Energie. Alle Themen sind beseitigt.
Die Menschen in meinem Umfeld fanden es toll. Vor allem meine Abnahme.
Aber hier ist der Unterschied: Die, die es toll finden, sind wohl zufrieden in ihrem Leben. Die anderen wollen zumindest auch gesundheitlich etwas verändern.
Gesundheit ist der erste Schritt. Aber nicht der einzige.
Die Gemeinschaft, die ich vorher nicht hatte
Als ich die Menschen hinter dem Konzept kennengelernt habe, hat sich etwas verändert.
Das sind Menschen, die sich gegenseitig Unterstützung geben. Die sich freuen, wenn du wächst und erfolgreich bist. Die für dich da sind. Wir haben Spaß und freuen uns, wenn wir uns sehen.
Alles sehr wunderbare Menschen.
Was meine ich damit? Diese positive Stimmung und Freude und Gemeinsamkeit, wachsen zu wollen. Persönlich und finanziell.
Kein Vergleich zu Arbeitskollegen oder anderen Gruppen. So etwas hatte ich noch nicht.
Die Harvard-Studie beweist: Bedeutungsvolle soziale Bindungen fördern Langlebigkeit und allgemeines Wohlbefinden. Personen mit einem ausgeprägten Gemeinschaftssinn weisen eine bessere Gedächtnisleistung auf.
Einsamkeit beeinträchtigt die Gesundheit ebenso stark wie Rauchen oder Alkoholismus.
Geld mit Sinn und Freude verdienen — was finanzielle Freiheit wirklich bedeutet
Ich möchte ein passives Einkommen. Ich möchte nicht mehr Zeit gegen Geld tauschen.
Am liebsten möchte ich mein Geld mit Sinn und Freude verdienen.
Was bedeutet finanzielle Freiheit für mich ?
Ich hätte mehr Zeit für Familie. Für Reisen. Keine Sorgen mehr, wenn Reparaturen anfallen. Keine Sorgen bei Berufsunfähigkeit. Die Rente wäre kein Problem mehr.
Ich müsste früh nicht mehr aufstehen, um für andere zu arbeiten.
Ich arbeite für mich. Für meine Kinder. Für die Menschen, die auch wachsen möchten.
Das Schöne ist: Ich wachse nur, wenn andere auch wachsen.
Das macht Spaß. Das ist sehr befriedigend.
Man freut sich so voll für den anderen. Mehr als bei seinem eigenen Erfolg. Das erfüllt.
Für 71 Prozent der Frauen in Europa ist finanzielle Unabhängigkeit ein wichtiges Ziel. Für 63 Prozent der deutschen Frauen zählt sie zu den wichtigsten Zielen im Leben.
Finanzielle Unabhängigkeit bedeutet Sicherheit. Selbstbestimmtheit. Freiheit in allen Lebensbereichen.
Warum die drei G zusammengehören
Ich habe aufgehört, nach der perfekten Balance zu suchen.
Stattdessen suche ich nach Verbindungen zwischen den drei G. Kleine Schritte, die sich zusammensetzen.
Die Forschung zeigt: Geld reduziert Stress bis zu einem gewissen Niveau. Etwa wenn Grundbedürfnisse gedeckt sind. Ab einem mittleren Einkommensniveau flacht der Effekt stark ab.
Dann werden Beziehungen und Sinn immer relevanter.
Studien zeigen, dass etwa 30 bis 40 Prozent unseres Wohlbefindens durch Verhalten und Denkgewohnheiten beeinflussbar sind. Durch Dankbarkeitsübungen. Durch gepflegte Beziehungen. Durch sinnvolle Routinen.
Wenn du nur einen Bereich optimierst, fehlt dir trotzdem etwas.
Ich habe das selbst erlebt. Meine Gesundheit hat sich verbessert. Dann habe ich davon erzählt. Dann habe ich eine Gemeinschaft gefunden. Dann habe ich die finanziellen Möglichkeiten gesehen.
Alles hängt zusammen.
Was ich dir mitgeben möchte
Vielleicht spürst du gerade: Da wartet noch mehr.
Vielleicht weißt du noch nicht, wo du anfangen sollst.
Ich würde dich fragen:
Bist du offen für Neues?
Möchtest du wachsen?
Welche Lösungen suchst du? Welche Träume hast du?
Möchtest du ein Teil einer großartigen Gemeinschaft sein?
Alles ist möglich, wenn du es willst. Ich begleite dich gerne.
Nach ihrem 80. Geburtstag wurden die Teilnehmer der Harvard-Studie gefragt, worauf sie im Leben besonders stolz seien. Keiner hat auf das Bankkonto verwiesen. Von einer Auszeichnung geschwärmt. Oder einen Titel erwähnt.
Stolz waren darauf, jemanden gefördert oder unterstützt zu haben.
Befriedigung fanden sie in den Beziehungen, in denen sie einen Unterschied machten.
Vielleicht ist genau das der Punkt. Die drei G des Glücks funktionieren nicht getrennt. Sie wirken zusammen.
Gemeinschaft. Gesundheit. Geld.
Wenn du spürst, dass da noch mehr wartet — lass uns gemeinsam herausfinden, welche Möglichkeiten existieren.

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